Warum sollte ich Wert auf eine gute Matratze und qualtitativ hochwertige Bettwaren legen?

 

Der Schlaf ist eine aktive Lebensphase:

 

  1. Jede Nacht drehen wir uns ca. 40 mal und nehmen eine neue Schlafposition ein, damit sich alle Körperpartien erholen können. Durch die Bewegungen werden die Bandscheiben regeneriert, sie füllen sich mit Flüssigkeit, um für den nächsten Tag gerüstet zu sein. Deshalb ist es nicht nur wichtig, dass wir eine „passende“ Matratze haben, wir müssen uns auch uneingeschränkt bewegen können und nicht durch eine zu schwere Bettdecke behindert werden. Wichtig ist auch, dass ich mich ohne Anstrengung auf der Schlafunterlage drehen kann. Komme ich nur schwer aus meiner „Kuhle“, wird ein Drehen vermindert bzw. es kommt dazu, dass wir nachts durch die Anstregung aufwachen. Ein gesunder, erholsamer Schlaf ist nicht möglich.

 

  1. Der Körper entgiftet und verliert Flüssigkeit

Kennen Sie das Gefühl, sich nach einer schlaflosen Nacht unwohl zu fühlen? Jede Nacht entgiftet sich der Körper und verliert bis zu ca. 0,5 l Flüssigkeit. Der Körper braucht diese Zeit, um sich zu erholen. Geben wir ihm diese Zeit nicht nachts, so holt er sich diese am Tage. Um ein hygienisches, trockenes Bettklima zu garantieren, müssen Matratze, Bettdecke und Kissen Höchstleistung bringen. Eine Matratze sollte einen abnehmbaren und mind. bis 60°C waschbaren Bezug haben. Bettdecken und Kissen sollten ebenfalls waschbar und möglichst hydrophil ausgestattet sein. D. h. Feuchtigkeit wird wesentlich besser aufgenommen und schneller wieder an die Luft abgegeben. Kissen sollten einen extra waschbaren Bezug haben. Sehr gut ist eine gesteppte Hülle. Diese kann dann viel Feuchtigkeit aufnehmen und kann einfach gewaschen werden.

 

  1. Die Körpertemperatur verändert sich

In der ersten Nachthälfte findet die körperliche Regeneration statt. Hier muss die Bettdecke dafür sorgen, dass überschüssige Wärmeenergie und Feuchtigkeit abgeleitet werden kann. In der zweiten Nachthälfte findet die geistige Regeneration statt, die Erlebnisse des Tages werden verarbeitet. In dieser Phase sinkt die Eigenwärme, so dass die Bettdecke nun eine ausreichend starke Isolation aufbauen muss, damit der Schläfer nicht fröstelt oder gar unterkühlt. Hier wird die Bettdecke richtig gefordert. Die Feuchtigkeit, welche in der ersten Nachthälfte aufgenommen wurde, muss nun abgebaut werden, ohne das die Temperatur sinkt. Spätestens hier trennt sich nun die Spreu vom Weizen. So kann bspw. Baumwolle viel Feuchtigkeit aufnehmen, fühlt sich dabei aber auch schnell klamm an. Zudem gibt sie die Feuchtigkeit schnell wieder ab, so dass ein Temperatursturz erfolgen kann.

Daunen bspw. können ebenfalls gut Feuchtigkeit speichern, sie geben diese aber nicht so schnell wieder ab. Die Decke wird zwar über Nacht etwas schwerer, enthält sie aber hochwertige Daunen, fühlt sie sich nicht klamm an. D.h. eine gute Daunendecke sorgt für eine gleichmäßige Temperatur über die ganze Nacht hinweg.

 

 


 

Schaden Blumen im Schlafzimmer?

Blumen sind im Schlafzimmer ungefährlich. Nicht zu empfehlen sind jedoch stark duftende Blumen, da sie – wie bei Parfüm – schlafstörende Weckreize erzeugen. Auch können sie bei empfindsamen Menschen einen morgendlichen Kopfdruck hervorrufen. Grünpflanzen hingegen können den Sauerstoffgehalt der Luft verbessern.

 

Sollte man bei offenem Fenster Schlafen?

Ein Schlafzimmer muss gut gelüftet sein. Zum einen braucht der Organismus des Schlafenden viel Sauerstoff, weil die Atmung verlangsamt ist und zum anderen hält sich der Mensch länger im Schlafzimmer auf als z.B. am Arbeitsplatz, den er wenigstens während der Pausen verlassen kann, um frische Luft zu schnappen. Falls das Fenster wegen des Straßenlärms oder weil ein Ehepartner bspw. keine frische Zugluft verträgt, nicht geöffnet werden kann, sollte man Fenster und Türen im Nebenraum öffnen. Bei einem ca. 20 m² großen Raum reicht der Sauerstoff auch bei geschlossenem Fenster aus, wenn der Schlafbereich tagsüber und vor dem Schlafengehen gut gelüftet wird.

 

Wie warm sollte das Schlafzimmer sein?

Experten empfehlen ein wohl temperiertes Schlafzimmer. Die Meinungen reichen von 14 – 16°C bis zu 16 – 17° C. In warmen Sommernächten wird diese Temperatur überschritten, so dass man um übermäßiges Schwitzen zu vermeiden, zum leichten Sommerbett  greift. Ein Schlafzimmer sollte nie zu kalt sein, auch wenn man ein kuschelig warmes Winterbett  hat und man gerne bei offenem Fenster schlummert. Die kalte Frischluft muss vom Heizkörper leicht angewärmt werden – der Raum muss „leicht verschlagen“ sein, erwärmte, trockene Luft nimmt die Transpirationsfeuchtigkeit des Schläfers (ca. 0,5 – 1 Liter) schnell auf. In einem kalten Raum jedoch schlägt sich die Atemluft an den Scheiben oder sonst wo nieder und die vom Bett absorbierte Körperfeuchtigkeit des Schläfers wird nur sehr langsam an die Zimmerluft abgegeben.

 

Wozu ein Sommerbett?

Es ist selbstverständlich, im Sommer leichtere Garderobe zu tragen, als im Winter. Auch Oberbetten sollten entsprechend den jahreszeitlich wechselnden Außentemperaturen gewechselt werden. Je genauer die Kleidung und Betten auf die Temperatur, die den Menschen umgibt, abgestimmt sind, desto wohler fühlt er sich. Das Schlafklima ist am behaglichsten bei einer Raumtemperatur von 12 – 17°C und bei einer relativen Luftfeuchtigkeit zwischen 40 – 60 %. Wenn unter dem Oberbett die Temperatur auf ca. 30°C und die relative Luftfeuchtigkeit ca. 65 % übersteigen, so wird das von den meisten Schläfern als unangenehm empfunden.

 

Je kälter die Raumtemperatur ist, desto schneller entweicht die Körperwärme (deshalb Winterbett mit hohem Isolationswert) und je wärmer die Raumtemperatur ist, desto langsamer entweicht die überschüssige Wärme. Es bildet sich ein Hitzestau und – weil man stärker schwitzt – ein Feuchtestau. Deshalb müssen Sommerbetten einfach leichter und luftiger sein als Winterbetten, damit sie auch in heißen Nächten den richtigen Temperaturausgleich schaffen und für ein trockenes sowie erquickendes Schlafklima sorgen. Sie müssen wärmen, ohne zu erhitzen. Außerdem muss der Bezugsstoff porös, d. h. luftdurchlässig sein. Darüber hinaus müssen Sommerbetten den Körper warm halten können, wenn es nachts kühl werden sollte. Selbstverständlich gibt es auch waschbare Sommerbetten mit Markenpolyesterfüllung, superleichte Daunenbetten und Zudecken aus Cashmere und Kamelhaar . Die Wildseidenfüllung ist für heiße Sommernächte besonders zu empfehlen und der Traum sind dann die Seidendecken mit reinem Maulbeerseidenvlies.

 

Wie oft sollte man Bettbezüge wechseln oder braucht man moderne Betten gar nicht zu beziehen?

Unsere Haut mit Millionen Poren arbeitet wie die Lunge: Sie atmet und entgiftet. Die Schweißdrüsen arbeiten z.B. im Einschlafstadium verstärkt. Während wir schlafen, gibt der Körper ca. 0,5 – 1 Liter Feuchtigkeit ab – davon wird nur rund 1/3 ausgeatmet, 2/3 scheidet die Haut aus… in die Schlafbekleidung, in die Bettwäsche , ins Bett , in die Matratze bzw. in das Unterbett . Der Schweiß besteht zu ca. 98 % aus Wasser und zu ca. 2 % aus Kochsalz, Harnstoff, Talg und Säuren. Deshalb ist die Luft- und Feuchtedurchlässigkeit der Bezugsstoffe so wichtig, insbesondere der Bettwäsche , damit die Hautatmung und das Ausscheiden der körperlichen Schlackenstoffe ungehindert erfolgen können.

 

Deshalb ist es auch so wichtig, die Bettwäsche wenigstens wöchentlich zu wechseln.

 

Bei durchgeschwitzter, lange nicht gewaschener Schlafbekleidung und Bettwäsche , aber auch bei luftundurchlässigem Bettzeug können die bereits ausgeschiedenen Schlackenstoffe von der Haut wieder aufgenommen werden. Sie bieten aber auch einen hervorragenden Nährboden für Bakterien aller Art sowie für diverse Hautpilze.

 

Wie lange hält ein gutes Bett?

Völlig normal ist in unserer modernen Konsumgesellschaft, dass wir jedes Jahr regelmäßig neue Kleidung kaufen. Dabei gibt es allerdings noch immer Menschen, die in den Betten ihrer Großeltern schlafen. Vor 20 Jahren war 1/3 aller Bettausstattungen älter als 35 Jahre alt. Heute liegt das Durchschnittsalter bei ca. 17 Jahren. Würden Sie einen Anzug 17 Jahre lang jeden Tag tragen? Vermutlich eher nicht. Schon aus hygienischen Gründen nicht, denn der Anzug würde vermutlich übel riechen.

 

Der Körper scheidet mit dem Schweiß u.a. Säuren und Fette aus, die zum großen Teil ins Bett gehen. Das Bett muss „Hautfunktionen“ erfüllen, d.h. es muss die Transpirationsfeuchtigkeit aufnehmen und an die Außenluft wieder „abatmen“. Schafschurwollfüllungen werden dieser Aufgabe bspw. hervorragend gerecht. Neben dieser Funktion werden u. a. Säuren von einer guten Wolle neutralisiert, d.h. abgebaut.

Eine evtl. Wiederaufnahme durch die Haut kann also nicht erfolgen. Trotzdem hat ein solches Bett auch irgendwann seine guten Dienste getan. Bei sachgemäßer Pflege hat ein Schurwollbett eine lange Lebenserwartung. Die natürlichen Eigenschaften lassen – je nach Aktivität der Hautfunktionen des Schläfers - nach 6 – 8 Jahren nach. Dann sollte die oft äußerlich noch gute Zudecke ersetzt werden.

 

Daunenbetten sollten – auch bei regelmäßigem Lüften und bei fachgerechter Reinigung – nicht älter als 10 Jahre sein, sofern Sie nicht schon aus hygienischen Gründen einen früheren Austausch vorziehen.

 

Betten mit Marken-Faserfüllungen sollten – auch bei regelmäßiger Reinigung – nicht älter als 6 – 8 Jahre im Gebrauch sein.

 

Kopfkissen müssen häufiger gewaschen bzw. gereinigt und erneuert werden – etwa alle 2 -3 Jahr. Ca. 1 Weinglas voll Feuchtigkeit schwitzt und atmet man jede Nacht ins Kissen.

 

Ausgediente, nicht mehr funktionstüchtige Zudecken , Unterbetten und Matratzen , durchgeschwitzte Bettwäsche und Schlafbekleidung sowie luftundurchlässiges Bettzeug sind Gift für die Haut. Denn Sie schaffen ein sauerstoffarmes Bettklima, das die Entgiftung des Körpers verhindert. Der Schläfer wacht morgens „wie gerädert“ auf.

 

Mein Partner ist mit seiner neuen Bettdecke unzufrieden, während ich total begeistert bin. Gibt es dafür eine Erklärung?

Häufig wird der Fehler gemacht, dass ein Ehepartner die Zudecke, die ihm am Besten gefällt, gleich zweimal kauft. Aber auch wenn sich beide Eheleute prima verstehen,  können die Schlafgewohnheiten und die persönlichen Empfindungen sehr unterschiedlich sein. Der eine hat eine eingebaute Heizung, der andere eher einen Kühlschrank.  Daher sollte auch die Bettausstattung individuell für jeden Einzelnen sein. Es gibt kein Universalbett, unter dem alle gleich gut schlafen. Der eine bevorzugt ein fülliges Oberbett , der andere ein Steppbett. Auch in Bezug auf Größe, Schwere, Wärmeisolation und Bettfüllung sind die Geschmäcker verschieden. Zu schwere Decken wirken erdrückend, beeinträchtigen die Durchblutung und stören beim Wechsel der Schlaflage. Bei leichten Betten haben viele das Gefühl, nicht ausreichend bedeckt zu sein.

 

Das ideale Bett – nicht zu schwer, nicht zu leicht – muss bei optimaler Luft- und Feuchtigkeitsdurchlässigkeit beste Wärmeisolation und besten Kälteschutz bieten – kein Frieren, kein Schwitzen. Die Bettausstattung soll luftdurchlässig sein, damit die Haut richtig „atmen“ kann.

 

 

Ist Schurwolle für Rheumakranke besonders zu empfehlen?

Zur Verbesserung der Schlafqualität sowie auch zur Verhinderung der Verstärkung seiner rheumatischen Beschwerden, sollte der Rheumatiker möglichst warm und trocken liegen. Bettwaren müssen deshalb nachts Wärme liefern und Feuchtigkeit absorbieren um eine trockenes Bettklima zu bieten.

Schurwolle hält wohlig warm. Sie wärmt ohne zu hitzen und wirkt dabei auch temperaturausgleichend. Schurwolle – von Natur aus gekräuselt und elastisch – ist unübertroffen bei der Bildung von bauschigen luftigen Faseransammlungen, welche die Notwendigkeit einer guten Wasserdampfdurchlässigkeit erfüllen. Doch ist Schurwolle nicht nur ein Thermostat, sondern auch ein Hygrostat, ein Material, welches den Feuchtigkeitsgehalt der Hautoberfläche reguliert.

 

Gerade für Rheumatiker kann ein trockenes Schlafklima wichtig sein. Schurwolle ist in besonderem Maße geeignet, für ein trockenes Schlafklima zu sorgen. Sie besitzt die Fähigkeit, Feuchtigkeit in verdunsteter Form anzuziehen ( Hygroskopizität). Da sie diese vorwiegend in ihrem Inneren aufnimmt, fühlt sie sich auch dann noch trocken an, wenn sie ca. 30 % Wasserdampf absorbiert hat. Wolle absorbiert Feuchtigkeit in einem größeren Ausmaß als jede andere Faser. Wenn Wolle Feuchtigkeit absorbiert hat, wird diese langsam an die umgebende Luft abgegeben. Verdunstung von Flüssigkeit in dieser Weise verursacht immer einen Abfall in der Temperatur, geschieht dieses rasch, kann es ein Frösteln hervorrufen. Wolle verdampft aber ihre Feuchtigkeit langsam und sanft. Somit erfüllen mit Schafschurwolle gefüllte Bettwaren die rheumatologischen Anforderungen an ein möglichst warmes und trockenes Bettklima optimal.

 

Ich bin 1,80 m groß. Wie groß sollte meine Zudecke sein?

Eine Zudecke sollte lieber etwas größer als zu klein sein. Denn durch die natürliche Schlafmotorik bewegt sich jeder Mensch ca. alle 5 Minuten und wechselt ca. alle 20 Minuten seine Lage. Damit man sich umdrehen kann, ohne dass ein Körperteil bloß liegt (Kältereize stören den Schlaf), sollten Länge und Breite der Decke großzügig bemessen sein. Bei ausgestrecktem Körper muss das Bett an beiden Seiten gut aufliegen und vom Kinn bis ca. 20 cm über die Füße hinausreichen.

Wir empfehlen grundsätzlich die Komfortbreite 155 cm. Bei einer Größe von über 175 cm sollte in jedem Fall auch die Komfortlänge von 220 cm gewählt werden. Aber auch kleinere Menschen sind mit der Komfortgröße 155 x 220 cm bestens bedient.

 

Sind übergroße Decken für 2 Personen zu empfehlen?

Diese Frage ist nicht einfach mit „ja“ oder „nein“ zu beantworten. Es ist eine Frage der Gewohnheit, des Temperaments, aber vielleicht auch des Alters. Während einige ein „Französisches Bett“ (140 x 200 cm) bevorzugen, stellen andere Ihre Betten sogar auseinander. Ist einer der beiden Ehepartner ein unruhiger Schläfer, so sollte man besser unter zwei Bettdecken schlafen, damit der andere nicht gestört wird. In diesem Fall wäre auch ein „Französisches Bett“ nicht zu empfehlen.

 

Paare, die unter einer Decke schlafen, sollten wissen, dass zwei Schläfer mehr Wärme abgeben als einer. Damit man nicht schwitzt, muss das Bett speziell für den Schaf zu zweit ausgewählt werden. Füllmenge und Wärmedurchlässigkeit müssen auf den Verwendungszweck abgestimmt sein, dass kein Hitze- und Feuchtigkeitsstau entsteht. Übergroße Bettdecken für zwei Personen gibt es bspw. in 200 x 200 cm oder auch in 200 x 220 cm.

 

Was versteht man unter „Kältezonen“ und „Kältebrücken“?

Als „Kältezonen“ oder auch „Kältebrücken“ bezeichnet man die Stellen, an denen die Körperwärme zu schnell entweicht und wo kältere Außenluft eindringt: z.B.

-          bei schlecht gesteppten Oberbetten, wenn die Füllung verrutscht

-          bei durchgesteppten Oberbetten , an den Steppnähten

-          bei zu kleinen Decken, wenn es an den Seiten und am Fußende zieht

-          bei Decken, die sich aufgrund zu hoher Steifigkeit nicht optimal der Körperform anschmiegen und dadurch keine geschlossene „Schlafhöhle“ um den Körper herum bilden.

 

Was ist eine Duo- bzw. Trio-Decke?

Das sind Decken, in deren Bezug zwei bzw. drei aufeinanderliegende Steppdeckenvliese, die an allen vier Seiten miteinander verbunden sind, eingenäht wurden.

 

Durch die Mehrlagen-Konstruktion wird die Bildung von Kältezonen an den Steppnähten vermieden, so dass auch an diesen Stellen kein Wärmeverlust entstehen kann.

Die Luftschicht zwischen den einzelnen Vliesen hält die Wärme besonders gut und wirkt so isolierend, vergleichbar der Wärmeschutzverglasung in einem Doppelfenster.

 

Duo- und Triodecken bieten optimale Wärmehaltung und sind ideal für kalte Schlafzimmer und für alle Menschen mit hohem Wärmebedürfnis. Sie bieten bei niedrigem Gewicht eine hohe Wäremhaltung und verfügen über ein hohes Maß an Anschmiegsamkeit.

 

Was ist der Unterschied zwischen einer Daunendecke und einer Kassettendecke?

Das traditionelle Oberbett war eigentlich nichts anderes als ein großer mit vielen Daunen und Federn gefüllter Sack, der oben zugenäht wurde. Als besonders lästig wurden das Verrutschen der Füllung und die damit entstehenden Kältezonen empfunden.

Moderne Daunenbetten verfügen über eine Steppung, die verhindert, dass die Füllung verrutscht. Die Anschmiegsamkeit der Decke wird erhöht. Bei einer Daunendecke verhindern viele durchgesteppte Karos das Verrutschen der Füllung. Die Füllung bleibt permanent gleichmäßig verteilt.

Bei einer Kassettendecke wird ebenso wie bei der Daunendecke die Füllung durch Fixierung in kleinen Karos am Verrutschen gehindert. Jedoch sind die Ober- und Unterseite der Decke des Unterstoffes nicht einfach durchgesteppt, sondern sie werden durch sogenannte „Stege “ verbunden. Die Kassetten müssen in aufwendiger Handarbeit einzeln gefüllt werden. Je nach Steghöhe kann sich die Füllung mal mehr, mal weniger stark aufbauschen. Je höher der Steg, umso größer ist das eingeschlossene Luftpolster und umso wärmer wird dadurch die Decke. Das Ergebnis: wunderbar kuschelige, daunenleichte Winterbetten.

 

 

Was tun bei chronisch kalten Füßen?

Die Temperatur an den Füßen ist generell niedriger als die Temperatur der oberen Bereicht, die besser durchblutet werden: Stirnhaut ca. 35°C, Füße ca. 31,6°C (durchschnittliche Werte). Die Temperatur an den Füssen muss unbedingt gehalten werden, da hier die Haut besonders intensiv auf Kälte reagiert (starker Weck-Effekt!). Wenn die Temperatur nur um ein halbes Grad sinkt, wird der Schläfer gestört. Menschen mit niedrigem Blutdruck klagen oft über „Eisbeine“ und können schlecht einschlafen. Kneippsche Wechselfußbäder helfen, die Blutzirkulation anzuregen, denn nur mit warmen Füßen schläft man entspannt ein. Damit man nachts auch gut durchschläft, müssen die Füße warm gehalten werden. Wichtig ist hier vor allem eine Bettdecke in ausreichender Größe. Aber auch wohlig warme, leichte, kuschelweiche Einschlafsocken, sog. Sleepies, sind herrliche Einschlafhilfen.

 

Was ist ein Nackenstützkissen?

Ob am Arbeitsplatz oder beim Autofahren – einseitige, oft stundenlange Beugehaltung führt vielfach zu Verspannungen. Moderne Anspannung am Tage erfordert zeitgemäße Entspannung in der Nacht.

Traditionelle Kissen bieten nicht immer eine Entlastung für den Kopf. Liegt der Kopf z.B. in Rückenlage zu tief, werden die vorderen Halsmuskeln zu stark gedehnt, liegt er zu hoch – die Nackenmuskeln. Ist ein Kissen zu flach, versucht man es durch „Zurecht-Knuddeln“  dicker zu machen, was aber meistens nur kurzfristig hilft. Oder man nutzt den Arm als „Hilfsstütze“, wobei dieser leicht „einschläft“. Der Schläfer reagiert auf jede unbequeme Lage. Dadurch kann sein Schlaf und der des Partners gestört werden. Untersuchungen ergaben, dass die Entspannung bringende Liegeposition höher als im Allgemeinen üblich sein muss. Die Liegehöhen fallen je nach Körpergröße, Gewicht, Alter und Geschlecht unterschiedlich aus.

 

Wohltuende Nackenstützkissen betten Kopf und Nacken in eine natürlich entspannte und körpergerechte Lage. Herausnehmbare Einlegeplatten machen eine individuelle Höhenanpassung möglich.

 

Unsere Federkissen werden immer härter und flacher. Wie kommt das?

In Kissen werden generell kräftige Federn mit einer höheren Elastizität im Federkiel benötigt, denn sie haben andere Aufgaben zu erfüllen, als ein Steppbett, bei dem kleinere Federn und Daunen die Wärme halten sollen. Kräftigere Kissenfedern müssen der Belastung des Kopfes standhalten. Mit der Zeit werden sie jedoch auch durch das Gewicht des Kopfes zusammengedrückt. Wenn Aufschütteln nicht mehr hilft, sollte man ein neues Federkissen kaufen. Zu empfehlen sind auch Kissen mit Markenfaser - oder Schurwoll-Füllung und ganz besonders gute Nackenstützkissen.

 

Was sollte ich beim Matratzenkauf beachten?

Richtig schlafen bedeutet in erster Linie die richtige Lagerung der Wirbelsäule. Das ist deshalb so wichtig, weil sich nur bei einer guten Positionierung der Wirbelsäule unsere Rückenmuskulatur entspannen kann. Die Kombination aus Matratze und Lattenrost muss die natürliche leichte S-Form der Wirbelsäule stützen. Denn ist die Liegefläche zu fest, bildet sich unter dem Rücken eine Hohlstelle; ist sie zu weich, hängt der Rücken zu stark durch. Beides verhindert eine optimale Entspannung und ist auf Dauner ungesund.

 

Maßgeblich für die richtige Wahl von Matratze und Lattenrost sind auch Gewicht und Körperklima. Für leichtgewichtige  Menschen eignen sich elastische Matratzen besser, wohingegen für schwere Menschen härtere Matratzen ratsam sind. Zu hart darf die Matratze jedoch auch nicht sein. Bei extrem harten Matratzen wird die Durchblutung behindert und Körperpartien könnten „einschlafen“.

 

Wer leicht schwitzt, sollte eine Matratze mit guter Durchlüftung (z.B. Federkernmatratzen) wählen. Für druckempfindliche Schläfer eignet sich besonders eine Matratze aus viskoelastischem Schaum .

 

Wichtig ist vor allem auch die Kombination von Matratze und Lattenrost. Je nach Matratze solle ein passender Lattenrost oder auch in umgekehrter Reihenfolge gesucht werden. Die Federholzleisten sollten max. 4 cm breit sein, die Mindestanzahl liegt bei 28 Leisten auf 200 cm Länge.

 

 

 

Wie langlebig ist meine Matratze?

Um die nötige Betthygiene zu erreichen sollte eine Matratze nach spätestens zehn Jahren durch eine neue, frische ersetzt werden.

 

 

Sind Matratzenauflagen heute noch notwendig?

Ja, auf jeden Fall. Während des Schlafes verringern sich fast alle Körperfunktionen, die Durchblutung der Haut nimmt ab – es tritt ein Wärmeverlust ein. Die Bettausstattung hat die Aufgabe, diesen Wärmeverlust auszugleichen und eine Körpertemperatur zu halten, die der Temperatur des bekleideten Menschen entspricht. Bei gleichzeitiger Verwendung von Zudecke und Komfortauflage ist auch bei ca. 3°C niedriger Zimmertemperatur als sonst ein behaglicher Schlafkomfort gewährleistet.

 

Durch den Temperaturunterschied im Bettinnern (ca. 30-33°C) und dem meistens mehr oder weniger kühlen Schlafzimmer bildet sich automatisch Zugluft. Bereits bei einem Unterschied von 2 – 3°C fließt ein Luftstrom von der wärmeren zur kälteren Zone, d.h. die Körperwärme entweicht nach oben und die kühlere Außenluft dringt durch die Matratze von unten nach. Bei Matratzen bleibt die Liegefläche kühl, wenn in kalten Nächten die Körperwärme einfach nicht ausreicht, die großen Lufthohlräume innerhalb der Matratze zu erwärmen. Selbst bei Matratzen mit Schurwoll- oder Rosshaarauflagen kann das passieren. Die eingearbeiteten Auflagen sind meist zu dünn. Besonders für leicht frierende Menschen (Kreislauflabile) ist dies unangenehm, da die optimale Einschlaftemperatur zu spät oder gar nicht erreicht wird. Hinzu kommt, dass die Transpirationsfeuchtigkeit des Schläfers in den oberen Millimetern der Matratzen – also auf der Liegefläche – hängen bleibt. Sie wird nicht absorbiert und durch die Matratze weitergeleitet. Stattdessen verdunstet sie auf der Haut des Schläfers. Durch Verdunstung auf der Haut, durch Schwitzen, entsteht Kühlung.

 

Komfortauflagen – möglichst mit Schafwoll-Füllung und atmungsaktivem, porösem Bezugsstoff – „saugen“ diese Feuchtigkeit auf, leiten Sie nach unten hin weiter und verhindern so „klamme“ Liegeflächen. Außerdem lassen sie nur die überschüssige Körperwärme durch und verhindern, dass es – wie oben beschrieben – von unter her „zieht“. Sie sorgen für Wärmeisolation, schaffen den richtigen Klima- und Feuchtigkeitsausgleich und ermöglichen einen wohligen Rundum-Schlaf-Komfort – im Winter, damit keine Wärme verloren geht und im Sommer, damit kein Hitze- Feuchtigkeitsstau entsteht.

 

Zudem lässt sich der Liegekomfort von preiswerten Matratzen sehr gut mit Auflagen verbessern.

 

Was ist bei Kinderdecken zu beachten?

Zeitgemäße Kinderdecken und –kissen sind in Größe und Füllmenge genau auf die Maße der Kinder abgestimmt, sind weich und leicht. Pflegeleicht ist heute gefragt. Für Kleinkinder sollte man kein normal dickes Kopfkissen verwenden, sondern ein Baby-Flachkissen. Für Säuglinge sollte man überhaupt kein Kissen verwenden. Damit sich Babys und Kleinkinder umdrehen und bewegen können, ohne, dass gleich ein Körperteil bloß liegt, sollten Länge und Breite der Zudecke großzügig bemessen sein. Bei ausgestrecktem Körper muss das Bett an beiden Seiten gut aufliegen und vom Kinn bis ca. 20 cm über die Füße hinaus reichen.

80 x 80 cm Deckchen sind maximal 1 Jahr ausreichend, da 1-jährige durchschnittlich bereits ca. 75 cm groß sind. Eine Zudecke 100 x 135 cm reicht bis zum ca. 6 – 7 Lebensjahr, denn 6-jährige sind durchschnittlich 110 – 115 cm groß. Das Kind sollte dann unter einer normal großen Bettdecke 135 x 200 cm schlafen, auch wenn sie noch etwas zu groß ist. Bereits nach ca. 3 – 4 Jahren ist es „in das Bett hineingewachsen.

   

Was bedeuten Wärmepunkte?

Billerbeck kennzeichnet Steppbetten  und Komfortauflagen mit so genannten Wärmepunkten. Sie sind Orientierungshilfen für Kunden, damit jeder das für sein Wärmebedürfnis passende Bett findet. Zum Beispiel gibt es Wärmepunkte von „1 = sommerlich leicht “ bis „5 = extra warm “. Der typische „Warmblüter“ braucht also nicht mehr zu schwitzen, und die leicht frierenden Menschen – besonders kreislauflabile – finden ihr ideales Bett. Wenn man zu zweit unter einer Decke „steckt“, sollte man eine leichtere (1 Wärmepunkt weniger) wählen. Diese Wärmepunkte sind deshalb so nützlich, weil einige Menschen immer noch glauben, dass die Qualität einer Zudecke – wie z.B. früher oft bei Oberbetten fälschlicher Weise angenommen – nach dem Füllgewicht zu beurteilen sei. Sie meinen: je schwerer, desto besser. Das stimmt aber nicht! Derjenige, der eine etwas kompaktere oder auch schwerere Zudecke wünscht, findet die auch innerhalb der für ihn richtigen Wärmeskala.

Es gibt verschiedene Füllungen mit unterschiedlichen Eigenschaften. Dazu kommen Qualitätsunterschiede innerhalb der Materialien: Daune ist nicht gleich Daune, Wolle nicht gleich Wolle und Faser nicht gleich Faser.

Hochwertige Füllung – locker, elastisch, füllkräftiger, formbeständig – hat eine bessere Wärmeeigenschaft als eine minderwertige. Daher ist z.B. ein echtes Daunenbett leichter als ein Federbett. Ähnliche Qualitätsunterschiede gibt es auch bei Schurwoll- und Markenfaserbetten. Achten Sie beim Kauf auf die Wärmepunkte, verlassen Sie sich auf Ihr persönliches Griffempfinden. Fassen Sie in eine Decke hinein. Sie muss Ihnen sympathisch sein, und Sie müssen das Gefühl haben, dass sie Ihnen kuschelige Geborgenheit vermittelt.

 

Was sind Vierjahreszeitenbetten ?

Vierjahreszeitenbetten bestehen aus einer leichteren Sommerdecke und einer wärmeren Übergangsdecke. Beide Decke lassen sich zu einer warmen Winterdecke zusammenknöpfen. Damit sind Sie für alle Jahreszeiten und Wärmebedürfnisse gut eingedeckt. Vierjahreszeitenbetten gibt es mit verschiedenen Füllungen. Ein wichtiger Vorteil für Allergiker, Decken mit kochfester Polyesterfüllung können einzeln in der Waschmaschine gewaschen und im Trockner getrocknet werden.

 

Muss ein gutes Bett teuer sein?

Auf dem Bettwarensektor gibt es große Preisunterschiede. Die Faktoren, die den Preis bestimmen, erkennt man leider nicht immer auf den ersten Blick bzw. fühlt man nicht  beim ersten Griff. Ist es eine Markenfüllung oder nicht? Ist das Bett ein „Blender“, das erst nach einiger Zeit seine minderwertige Qualität offenbart, oder funktionieren auch nach Jahren noch Wärmeisolation und Feuchtetransport?

Welche Wahl Sie treffen, hängt von Ihren persönlichen Ansprüchen ab. Ein gutes Bett muss nicht teuer sein, es kann auch durchaus preiswert sein. Vor Billigprodukten sei jedoch ausdrücklich gewarnt. In jedem Fall sollten Sie ein Markenbett wählen, denn hinter einer guten Marke steht die Garantie für sorgfältige Verarbeitung und die gute Qualität der Füllungen und Bezugsstoffe.

 

Weshalb gibt es verschiedene Bettenfüllungen?

Daunen haben in den letzten 150 Jahren ihre Bedeutung gewonnen. Die Wolle hat eine längere Tradition, denn weit vor den alten Germanen deckte man sich bereits mit Fellen zu. Wollfüllungen in Betten knüpften also an die Tradition der Naturvölker an. Bettenfüllungen aus Polyester- und Synthetikfasern gibt es seit über 20 Jahren. Ursprünglich als eine Art Alternative zu den knapper und immer teurer werdenden Daunen und Federn konzipiert, haben sie dem Markt durch spezielle Fasern für Bettenfüllungen neue Impulse (wie Pflegeleichtigkeit, Hygiene usw.) gegeben. Sie helfen, den großen Bedarf an Bettenfüllungen zu decken. Minderwertige Synthetikfüllungen in den „Preisknüllern“ sind allerdings nicht zu empfehlen. Hochwertige Daunen- und Schurwollfülllungen bieten dem Liebhaber natürlicher Materialien bei hoher Qualität und entsprechender Verarbeitung einen angenehmen, natürlichen Schlafkomfort. Markenfaser-Füllungen bieten vor allem Pflegeleichtigkeit.

Inzwischen werden auch Steppbetten mit Cashmere-, Kamelhaar- und Wildseiden-Füllungen angeboten, die besonders weich und anschmiegsam sind. Um ein besseres Volumen zu erzielen, werden diese Füllungen oft mit Schafschurwolle gemischt. Jede Füllung hat ihre spezifischen Eigenschaften – der Kunde hat die Wahl.

 

Welche Wolle ist die beste?

Schurwollbetten sind anschmiegsam, kuschelig, behaglich und urgemütlich. Gesundes Schlafen steht bei der Schurwolle im Vordergrund:

Sie nimmt die Transpirationsfeuchtigkeit des Schläfers schnell auf und gibt sie an die Außenluft ab. Sie kann bis zu 30% des Eigengewichts an Feuchtigkeit aufnehmen, ohne sich klamm anzufühlen. Sie hält wohlig warm – jedoch schützt sie auch vor Hitze: Selbst in der Wüste trägt man Wollburnusse. Durch die natürliche Kräuselung und Bauschigkeit der Wollhaare kann die Bekleidung – und noch mehr die Bettenfüllung – viel Luft speichern und eine gute Isolationsschicht bilden, die die Wärme am Körper hält, gegen Kälte und Hitze schützt. Überschüssige Wärme entweicht. Wolle wirkt temperaturausgleichend. Eine ihrer wichtigsten Eigenschaften ist weitgehend unbekannt, obgleich schon um die Jahrhundertwende Prof. Dr. G. Jäger die Selbstreinigungskraft der Wolle erprobte und in zahlreichen Publikationen hervorhob. Schweiß besteht hauptsächlich aus Wasser, aber u. a. auch aus Säuren. Der Schweißgeruch entsteht durch bakterielle Zersetzung. Wenn die Bettenfüllung die Vorstufen der Schweißgeruch ausströmenden Abbauprodukte rascher bindet und neutralisieren kann, dann kann die bakterielle Zersetzung gar nicht erst erfolgen. Dies ist auch der Grund dafür, dass Wollsocken und Wollstrümpfe länger getragen werden können, weil sie die mit dem Schweiß gebildeten Säuren in sich aufnehmen und unschädlich machen. Besonders gut geeignet ist Schurwolle von lebenden gesunden Schafen. Diese ist besser als die so genannte Hautwolle von den Fellen geschlachteter Tiere, denen die Haare durch Chemikalien entfernt wurden, was die natürlichen Eigenschaften der Wolle beeinträchtigt. Lebendschur steckt voller Natur! Je nach Körperteil des Schafes gibt es Qualitätsunterschiede: Rückenwolle ist besser als Bauchwolle. Wichtig ist auch, das die Schur von besonders für Bettfüllungen ausgewählten Schafrassen der bestgeeigneten Weidegebiete verarbeitet wird;  das sie sorgfältig sortiert und schonend gewaschen wird, damit die natürlichen Eigenschaften und ein gewisser Gehalt an natürlichem Lanolin erhalten bleibt. Die Bezeichnung „Reine Schurwolle“ gilt nur für die Schurwolle lebender Schafe. Füllungen, die ganz oder teilweise aus Reißwolle (aufgerissene Wolle aus Produktionsabfällen oder von bereits genutzter Kleidung) bestehen, dürfen nur als „reine Wolle“ bezeichnet werden.

 

Was ist eine Faser-Füllung?

Einige hochwertige Markenfaser-Füllungen mit kurzen, feinen Fasern und besonders gleitfähiger Faseroberfläche sind – wenn man die Betten anfühlt – kaum von Daunen-Füllungen zu unterscheiden und begeistern durch ihre Leichtigkeit und Anschmiegsamkeit. Es gibt auch Füllungen mit endlosen, also ungeschnittenen Fasern. Füllungen mit kurzen Fasern sind locker, wattig, weich und bauschig.

Die Transpirationsfeuchtigkeit entweicht mit der überschüssigen Körperwärme durch das Bett an die Luft. Deshalb ist bei Füllungen mit synthetischen Fasern besonders wichtig, dass sie sehr locker und bauschig sind, sonst kann sich ein Wärme- und Feuchtestau bilden. Markenpolyester zeichnet sich als Füllmaterial durch besondere Pflegeleichtigkeit aus. Die bei 60° C oder 95° C waschbaren Füllungen ermöglichen Allergikern, Kindern und Menschen im Pflegebereich mehr hygienischen Schlafkomfort.

 

Was ist eine Faserbällchen-Füllung?

Dank eines neuen Verfahrens kann man aus Faser-Flocken, sozusagen kleine wattige Bällchen herstellen, die  ebenfalls Betten füllen. Besonders für Markenfaser-Kissen bringt die Füllung echte Vorteile, denn sie sind weich und aufschüttelbar wie die Federkissen.

 

Federn und Daunen

Daunen und Federn von Gänsen und Enten sind als Füllung geeignet. In einer qualitativ hochwertigen Daunenfüllung schlummert die unglaubliche Isolationsfähigkeit des Federkleides, die den Vogel vor Kälte und Hitze schützt. Außerdem sind Bettfedern hydrophil, das heißt sie nehmen die Körperfeuchtigkeit des Schlafenden auf und geben sie beim Auslüften der Bettwaren wieder ab. So ergibt sich ein angenehm trockenes, behagliches Bettklima – nie zu heiß, nie zu kalt, nie zu feucht. Unter dem Schutz der Federn befinden sich flaumige Daunen, die ein zartes, wärmendes Polster bilden. Deshalb ist es bei Feder/Daunen-Füllungen wichtig, dass der Daunenanteil besonders hoch ist. Nur so ist die Füllung locker und kann ein wärmendes Luftpolster bilden. Je leichter und bauschiger die Daunen sind, desto besser ist die Füllung. Je höher der Anteil an Federchen, umso minderwertiger und schwerer die Füllung. Am besten sind reine Daunen-Füllungen. Die großflockigen Daunen bilden mit Ihren feinen Verästelungen Millionen von Luftkammern und sorgen in Sekundenschnelle für ein unvergleichliches Kuschelgefühl. Das beste Klimasystem aus der Natur.

Für Kissen ist ein höherer Anteil an Federn empfehlenswert. Hühnerfedern sind als Bettfüllungen nicht geeignet. Feder-/Daunenbetten werden in der Schweiz „Duvet“ genannt.

 

Welche Federn werden verarbeitet?

Nur die Deckfedern und Daunen von Gänsen und Enten sind als Füllmaterial für Bettwaren geeignet. Die Flügel- und Schwanzfedern sind ungeeignet: sie sind zu schwer und haben einen zu harten Kiel. Hühnerfedern sind als Bettenfüllung nicht geeignet.

Gänsefedern sind runder, oben breiter und insgesamt größer und kräftiger als Entenfedern. Beide Federn sind stark gebogen, bauschelastisch und haben am unteren Ende des Kiels einen weichen – je nach Qualität – großen oder kleinen flaumartigen Bewuchs. Die Daunen von Enten und Gänsen sind kaum voneinander zu unterscheiden. Sie sind das zarteste kielfreie Gefieder und haben einen winzigen Kern mit einer seidenweichen Flocke. Sie ähneln einer Schneeflocke. Eine Daune wiegt etwa ein Zehntel vom Gewicht einer Feder. Entscheidend für die Qualität der Daunen ist ihr Volumen. Je großflockiger die Daune, umso besser die Isolationsfähigkeit und die Füllkraft. Die Qualität der Federn und Daunen ist abhängig vom Herkunftsland. In Ländern mit kälterem Klima haben die Tiere naturgemäß ein wärmeres Gefieder mit stärkerem Flaummaterial als ihre Artgenossen in wärmeren Ländern. Deshalb ist die Ware aus Osteuropa meistens besser und teurer. Heute stammt über die Hälfte aller Bettenfedern und –daunen aus Ostasien, hauptsächlich aus China. Bei Bettdecken ist es wichtig, dass der Daunenanteil relativ hoch ist. Nur so ist die Füllung locker und kann ein wärmendes Luftpolster bilden. Je leichter und bauschiger die Daunen/Federn sind, desto besser ist es. Am besten sind reine Daunenfüllungen. Allerdings halten die vielen Verästelungen und Härchen der Federn und Daunen die Feuchtigkeit länger fest als Wolle oder synthetische Fasern. Bei minderen Füllungen sind die Federn zu schwer und liegen zu dicht aufeinander. Es kann hier leicht ein Wärme- und Feuchtigkeitsstau entstehen, ebenso durch die Verwendung  schwer luftdurchlässiger Bezugsstoffe. Für Kissenfüllungen ist ein höherer Federanteil wichtig, für die dauerhafte Elastizität und Stützfunktion des Kissens.

 

Sind weiße Federn besser als graue?

Die Farbe der Federn und Daunen (ob weiß ob grau) ist für ihre Qualität nicht zwangsläufig entscheidend. Die kostbarste Art der Daunen, nämlich die Eiderdaune, ist braun. Es ist vielmehr eine Frage der Optik, dass man bei den meist weißen Bezugsstoffen auch weiße Federn und Daunen verwendet. Die Qualität von Daunen und Federn ist abhängig von den Herkunftsgebieten der Gänse und Enten,  von den klimatischen Bedingungen, von Ernährung, Größe und Alter der Tiere. Auch die Art, wie die Gänse und Enten gehalten werden und wie die Daunen und Federn verarbeitet werden, spielt bei der Qualität eine wichtige Rolle. Je größer die Daunen, desto besser die Füllkraft, egal ob weiß oder grau. Achten Sie deshalb immer auf die Bezeichnung der Füllung. Bei einer hochwertigen Daunendecke von Billerbeck zum Beispiel:

100% neue reine Billerbeck-Gänsedaunen, vollständig ausgereift und von frei lebenden Gänsen.

Die besten großflockigen Qualitäten ergeben kuschelig warme Decken von herrlicher Leichtigkeit.

 

Was sind Eiderdaunen ?

Eiderdaunen sind die kostbarsten Daunen für eine Schlafdecke . Sie stammen von der Eiderente, welche im hohen Norden (hauptsächlich Island) beheimatet ist. Die Eiderente zupft sich ihren eigenen Brustflaum aus, um damit ihr Nest zu polstern. Die Daunen werden, nachdem die Entenmütter mit ihren Jungen die Nistplätze verlassen haben, unter Wahrung aller Sorgfalt von Hand eingesammelt. Solange die Nestpflege, der Schutz vor Räubern, die Wasserqualität und das Nahrungsangebot stimmen, brüten die Enten über Generationen bei „ihrem“ Eiderenten-Farmer. Für ein Kilogramm Eiderdaunen wird die kostbare Polsterung von rund 60 Nestern benötigt, denn diese Daunen sind leichter und feiner als normale Gänse- und Entendaunen. Eiderdaunen haben eine große Füllkraft und sind extrem isolationsfähig.

Test zum Ausprobieren: Lassen Sie sich bei geschlossenen Augen einen Knäuel Eiderdaune auf eine der beiden geöffneten Handinnenflächen legen. Sie spüren nichts - nur nach einer Minute wird es in der einen Hand warm. 

 

Woran erkenne ich die Qualität einer Daunen-/Federn-Füllung?

Seit dem 1. Januar 2000 gilt eine europaweite DIN-Norm, welche die Kennzeichnung von Daunen- und Federfüllungen regelt. Hier die wichtigsten Merkmale:

- Das Wort „neu“ (früher „Original“) kennzeichnet bislang unbenutztes Füllmaterial.

- Mit „Klasse I“ können Füllungen bezeichnet werden, die nicht mehr als 9% Federflug und gebrochene Federn oder mehr als 5% Daunenflug enthalten.

- Das Wort „rein“ sagt künftig nichts mehr über den Daunengehalt aus, sondern über die Tierart.

100,0%                      -             90,0% Gans                        =          reine Gans

  89,9%                      -             70,0% Gans                        =          Gans

  30,0%                      -             49,9% Entenanteil              =          Gans/Ente

  50,0%                      -             69,9% Ente                         =          Ente/Gans

  70,0%                      -             89,9% Ente                         =          Ente

  90,0%                      -           100,0% Ente                         =          reine Ente

 

Die Kennzeichnung erfolgt nach Daunengehalt: nur mehr Masse-% in 10er Stufen und zusätzlich 15% Daunengehalt (=früher Halbdaune nach RAL). Zur Erläuterung einige Beispiele.

 

Füllungszusammensetzung (Neuware)

DIN EN 12934

95% Gänsefedern

  5% Entenfedern

 

Farbe: weiß

Provenienz: Ungarn

Weiße ungarische neue reine Gänsefedern, Klasse 1, 100% Federn

Weiße ungarische neue reine Wassergeflügelfedern, Klasse 1,

100% Federn

15% Gänsedaunen

85% Entenfedern

 

Farbe: halbweiß

Provenienz: Ungarn

Graue osteuropäische neue Entenfedern und –daunen

Klasse 1, 85% Federn, 15% Daunen

Neue Wassergeflügelfedern und -daunen

Klasse 1, 85% Federn, 15% Daunen

50% Entendaunen

50% Gänsefedern

 

Farbe: weiß

Provenienz: Polen

Weiße polnische neue Gänsefedern und –daunen und neue Entenfedern und –daunen

Klasse 1, 50% Daunen, 50% Federn

Weiße polnische neue Wassergeflügeldaunen und –federn

Klasse 1, 50% Daunen, 50% Federn

 

 

Mein Mann ist allergisch gegen Federn. Was kann man dagegen tun?

Wer gegen Federn (oder auch gegen Wildseide) allergisch ist, sollte unter einer anderen Füllung schlafen, denn Allergien lassen sich – wenn überhaupt – sehr schwer heilen. Zum Beispiel muss jemand, der überempfindlich  gegen Erdbeeren ist und nach deren Genuss Hautjucken oder Ausschlag bekommt, auf Erdbeeren verzichten. Es ist bekannt, dass Menschen, die früher regelmäßig nachts Asthmaanfälle bekamen, plötzlich – nachdem sie unter Betten mit anderer Füllung schliefen – ohne Beschwerden waren. Es kann daran liegen, dass die Betten zu alt waren, die Federn, „fast u Staub zerfallen“ waren, aber auch daran, dass der Schlafraum zu feucht war und sich im Bett Schimmelpilze gebildet hatten, deren Sporen in die Atemwege der Schläfer gelangten.

 

Bei unseren Betten stechen manchmal Federn durch. Passiert das auch bei anderen Füllungen?

Beim Aussortieren der Federn und Daunen in der Sortieranlage ist eine präzise Trennung technisch nicht möglich. Auch mit den größten und schönsten Daunen fliegt ab und zu ein dauniges Federchen mit, so dass es 100% reine Daunen eigentlich gar nicht geben kann. Ein dauniges Federchen, das mit den Daunen in die Füllung gelangt ist, kann sich mit der Zeit auch aus einem daunendichten Gewebe herausarbeiten. Das ist aber kein Grund zur Beunruhigung. Auch hier lohnt es sich, auf Qualität zu achten. Bei Billig-Angeboten mit einem hohen Federanteil können natürlich vermehrt Federn durchstechen. Auch Wollhaare können sich übrigens durch ein Gewebe „durcharbeiten“, wenn es sich um Wolle handelt, die nicht speziell als Bettenfüllung verarbeitet wurde. Wenn der Bezugsstoff nicht faserdicht ist, kann es auch bei Markenfasern vorkommen, dass Faserteile durch den Stoff gelangen.

TIPP: Ziehen Sie die Feder nicht heraus, sondern schneiden Sie diese vorsichtig über dem Bezugsstoff ab und schütteln Sie den Rest wieder in die Hülle zurück. Durch das Herausziehen entsteht andernfalls ein größeres Loch, durch das immer wieder Federn hindurchwandern können.

 

Was ist ein Mako-Bezugsstoff?

„Mako“ ist die Bezeichnung einer hochwertigen Baumwollqualität. Sie ist langstapelig, fein und gelblich. Mako-Bezugsstoffe gibt’s es als „Mako-Perkal“ (Gewebe) und als „Mako-Trikot“ (Gewirke). Mako-Perkal wird aus feinen, gekämmten Makogarnen hergestellt und ähnelt einer „Einschütte“, ist jedoch in seiner Gewebedichte auf Faserfüllungen abgestimmt und ist poröser und luftdurchlässiger als „Inlett“ und „Einschütte“. Mako-Perkal, also gewebte Mako-Bezugsstoffe, gibt es bei guten Steppbetten mit Markenfaser-Füllungen.

Trikot, also ein gewirkter Bezugsstoff, wird entweder aus normalen Baumwoll- oder aus Mako-Garnen hergestellt. Er hat eine besonders hohe Porosität und eignet sich gut für Zudecken mit Schurwoll-Füllungen, denn Schafschurwolle kann nur in einer porösen Hülle voll wirksam sein und für gutes Schlafklima sorgen. Falls Schurwollbetten einen Mako-Perkal als Bezugsstoff haben, so muss dieser also auch besonders porös und atmungsaktiv sein.

 

Was ist der Unterschied zwischen Inlett, Einschütte und Satin?

Bezugsstoffe für Betten – meistens aus reiner Baumwolle – haben entsprechend dem Füllgut bestimmte Aufgaben zu erfüllen. Bei Feder-/Daunenbetten muss der Stoff sowohl feder- und daunendicht sein als auch luftdurchlässig, d. h. der Stoff muss so dicht sein, dass er zwar Luft, aber keine Federn durchlässt. Deshalb werden für Feder-/Daunenbetten mehr oder weniger feste Gewebe eingesetzt: „Inlett“, „Einschütte“ und „daunendichter Satin“ unterscheiden sich durch Optik und Griff voneinander.

„Inlett“ ist ein festes, dichtes und deshalb schweres Gewebe für Füllungen mit hohem Federanteil.

„Einschütte“ ist ein leichteres Gewebe aus feineren Garnen für Füllungen mit hohem Daunenanteil.

„Daunendichter Satin“ hat eine besonders elegante, glänzend schimmernde Außenseite und ist teurer als Inlett und Einschütte. Er eignet sich nur für beste Daunen.

Generell gilt die Faustregel: Je gröber die Füllung, desto fester und gröber muss der Bezugsstoff sein.

 

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Ich suche Bettwaren für den Sommer. Wieviele Wärmepunkte haben Sommerdecken? 

 

Leichte Sommerdecken gleichen die Temperatur aus. Leichte Decken haben 1 - 2 Wärmepunkte . Wählen Sie eine Decke beispielsweise von Billerbeck, mit 1 Wärmepunkt = sommerlich leicht oder mit 2 Wärmepunkten = leicht.

 

 

Ich suche Bettwaren für den Winter. Wieviele Wärmepunkte sollte eine Winterdecke haben? 

Winterdecken mit hohem Isolationswert gleichen die niedrigere Zimmertemperatur aus. Das Schlafzimmer soll nie zu kalt sein. Billerbeck stellt zwei direkte Arten von Winterdecken her, welche 4 Wärmepunkte = warme Winterdecke haben oder sogar 5 Wärmepunkte = extra warme Winteredecke.

 

Ich suche Bettwaren für das ganze Jahr. 

Wenn Sie eine relativ konstante Zimmertemperatur im Schlafzimmer haben, dann ist eine Decke mit 3 Wärmepunkten gut geeignet. Eine sehr gute Alternative ist eine Duettdecke, welche über 1 - 5 Wärmepunkte verfügt, sie besteht aus einer leichten Sommerdecke und einer wärmeren Ganzjahresdecke. Zusammengeknöpft bilden sie eine Winterdecke. Damit sind Sie für jede Jahreszeit bestens ausgerüstet.

 

Ich friere und beim Einschlafen sind meine Füsse kalt. 

Achten Sie auf eine Decke mit ausreichender Breite und Länge. Einige Hersteller bieten "Sleepy" - Einschlafsocken - an, welche eine Daunenfüllung haben.

 

 Ich schwitze  schnell.

In diesem Fall ist eine Naturfaser-Füllung sehr gut geeignet (z. B. Wolle). Die Wolle ist fähig, Feuchtigkeit bis zu 1/3 des eigenen Gewichts aufzunehmen ohne sich klamm anzufühlen. Zudem ist Schafschurwolle , aufgrund ihrer natürlichen Beschaffenheit, in der Lage Gerüche zu neutralisieren. Der Vorteil aus Markenfasern ist, dass sie hygienisch und waschbar bis 95°C ist.

 

Ich bin größer als 1.75m. Wielang sollte meine Decke sein? 

Wenn Sie größer als 1,75m sind, sollten Sie eine Decke in der Komfortgröße 155 x 220 cm wählen. 

 

Ich bin allergisch gegen Hausstaub. 

In diesem Fall ist die Bettwäsche aus gut waschbaren Markenfasern am geeignetsten. Die Allergie gegen Hausstaub wird durch das Einatmen von kleinen Partikeln oder Ausscheidungen der Milben ausgelöst, deshalb muss die Wäsche oft gewaschen werden, um die allergieauslösenden Stoffe zu entfernen. Darüber hinaus muss die Wäsche oft gewechselt werden. Ideal ist eine kochfeste Decke

 

Ich habe Muskelverspannungen am Hals oder an den Schultern. 

Die Verspannungen können mit Hilfe von speziellen Nackenstützkissen ausgeglichen werden. Diese wissenschaftlich entwickelten Produkte halten den Kopf und den Hinterkopf in einer natürlichen, entspannten, dem Körper am besten entsprechenden Lage.

 

Was bedeutet Hydrophil? 

Das Wort "hydrophil" kommt aus dem Griechischen und bedeutet wörtlich übersetzt "feuchtigkeitsfreundlich". Feuchtigkeit, die im Schlaf durch Transpiration entsteht, wird von einer Decke mit hydrophilem Bezugsstoff wesentlich besser aufgenommen und schneller wieder abgegeben. Dieser Feuchtigkeitstransport bietet stets ein angenehmes und trockenes Schlafklima.

Die neue hydrophile Gewebeveredelung wird von billerbeck in allen Produktgruppen eingesetzt. Dadurch wird ein deutlich besseres Schlafgefühl vermittelt. Die Innovation stellt einen fühlbaren Mehrwert für jedes Bett dar und schenkt Ihnen einen guten und erholsamen Schlaf. 

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